Tarife V und VA

Zur Einkommenssicherung im Krankheitsfall

Weitere Informationen


Die Krankentagegeldversicherung nach den Tarifen V (Normaltarif) und VA (Ärztetarif) erfüllt alle Ansprüche, die an eine solche Versicherung gestellt werden können.

Das Los der GKV-Versicherten: rund 25 % Einkommensverlust
Gesetzlich Versicherte haben bei mehr als 6-wöchiger Arbeitsunfähigkeit zwar Anspruch auf Krankengeld, sie müssen aber - nach wie vor - im Falle des Falles auf rund 25 % ihres gewohnten Nettoeinkommens verzichten.
Denn das Krankengeld beträgt maximal 90 % des Nettoeinkommens. Davon wird noch der Arbeitnehmeranteil der Sozialversicherungsbeiträge abgezogen.

Selbständige und Freiberufler trifft es noch härter
Denn eine Krankheit kann zum vollständigen Verlust des Einkommens führen - und das bei weiterlaufenden Betriebskosten.

Berechnen Sie den individuellen Krankentagegeld-Bedarf

Unser Service für Ihre Beratung: Berechnen Sie mit wenigen Angaben den ganz individuellen Bedarf Ihres GKV-versicherten Kunden - auch direkt im Beratungsgespräch! Mit dieser Datei ist das möglich:

pdf_16x16.png  KT_Berechnung_für_GKV_versicherte_AN_2017.pdf (526 KB)

Sie können die Datei, wenn gewünscht, auf Ihrem eigenen Rechner oder Notebook installieren und so überall hin mitnehmen.

Die Leistungsvorteile unserer Tarife V und VA:

Garantierte Anpassung des Krankentagegeldes ohne Risikoprüfung bei
- steigendem Nettoeinkommen oder
- verminderter Lohnfortzahlungsdauer sowie
- Statuswechel

Absicherung der Betriebskosten für Selbstständige und Freiberufler möglich

Begrenzung des ordentlichen Kündigungsrechts auch bei Solo-Verträgen

Gilt auch bei schwangerschaftsbedingter Arbeitsunfähigkeit

Verzicht auf Alkoholklausel

Fehlzeiten, die der Arbeitgeber berechtigterweise zusammenrechnen darf (Mehrfacherkrankungen), werden bei der Auszahlung des Krankentagegeldes berücksichtigt.

Analoge Regelungen für Selbstständige

Europageltung für Leistungsbeginne ab dem 43. Tag oder später

Im Detail

Details zu den Tarife V43 und VA 43
Allgemeines
Wartezeiten
Die allgemeine Wartezeit beträgt 3 Monate und entfällt bei Unfällen. Die besonderen Wartezeiten bei Entbindung, Psychotherapie, Zahnbehandlung, Zahnersatz und Kieferorthopädie betragen 8 Monate.
Vorversicherungszeiten aus der GKV werden angerechnet. Bei Vorlage eines Attestes ist der Erlass der Wartezeiten möglich.

Ordentliches Kündigungsrecht
Auf das ordentliche Kündigungsrecht wird verzichtet bei
- PKV-Versicherten mit Anspruch auf einen Arbeitgeberzuschuss;
- GKV-Versicherten mit ambulantem und stationärem Versicherungsschutz bei der Continentale Krankenversicherung a.G.;
- Selbständigen mit einer Krankheitskostenvollversicherung bei der Continentale Krankenversicherung a.G.;
- Selbständigen, die aus der GKV übertreten oder aus einem öffentlichen Dienst mit Anspruch auf Heilfürsorge ausscheiden.

Anpassung des Versicherungsschutzes
Erhöht sich das Nettoeinkommen oder ändert sich die Fortzahlungsdauer des Arbeitsentgelds, so kann der Versicherungsschutz innerhalb von 2 Monaten ohne erneute Risikoprüfung und ohne Wartezeiten entsprechend angepasst werden.

Krankentagegeld

Arbeitsunfähigkeit
Bei Arbeitsunfähigkeit werden 100% des vereinbarten Krankentagegeldes ab dem 43. Tag nachgewiesener Arbeitsunfähigkeit einschließlich Sonn- und Feiertagen und ohne zeitliche Begrenzung gezahlt.

Erweiterung des Versicherungsschutzes

Wiederholte Arbeitsunfähigkeit
Sofern der Arbeitgeber Zeiten wiederholter Arbeitsunfähigkeit bei seiner Fortzahlung des Arbeitsentgelts berechtigterweise zusammenrechnet, werden diese Zeiten auch für die Bestimmung des Leistungsbeginns des Versicherers zusammengefasst.

Auslandsaufenthalte
Der Versicherungsschutz erstreckt sich - unabhängig von einem stationären Krankenhausaufenthalt - auch auf das europäische Ausland.

Alkoholbedingte Arbeitsunfähigkeit
Leistungspflicht besteht auch bei Arbeitsunfähigkeit, die auf eine durch Alkoholgenuss bedingte Bewusstseinsstörung zurückzuführen ist.

Schwangerschaft
Leistungspflicht besteht auch bei Arbeitsunfähigkeit, die auf eine durch Schwangerschaft bedingte Krankheit, Schwangerschaftsabbruch, Fehlgeburt oder Entbindung zurückzuführen ist.

Mutterschutz
Bei stationärer Unterbringung in einem Krankenhaus oder einem Entbindungsheim besteht Leistungspflicht auch während der gesetzlichen Beschäftigungsverbote für werdende Mütter (Mutterschutz).
* Hinweis: Die Leistungsbeschreibungen sind Kurzfassungen. Maßgebend sind die Allgemeinen Versicherungsbedingungen der Neugeschäftstarife ab 21.12.2013 (Musterbedingungen, Tarife mit Tarifbedingungen).

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