Kein Land in Sicht

Immer häufiger kommt es zu Elementarschäden durch Starkregen, Rückstau, Hochwasser, Überflutungen und sogar Schneedruck.

Laut Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) sind 99 % aller Haushalte in Deutschland grundsätzlich gegen Elementarschäden versicherbar. Dennoch hat erst ein Drittel diesen Schutz in die Wohngebäude- oder Hausratversicherung eingeschlossen.

Schäden in Milliardenhöhe - und wenig Unterstützung vom Staat

Die vergangenen Monate haben es gezeigt: Gerade Starkregen-Ereignisse sind überall und zu jeder Zeit möglich. Wer dann keinen Elementarschaden-Schutz hat, steht im Schadenfall möglicherweise vor dem Ruin.
Der Freistaat Bayern hat bereits beschlossen, vom 01. Juli 2019 an keine finanzielle Unterstützung mehr zu leisten, wenn die Schäden versicherbar gewesen wären. Die anderen Bundeländer folgen nun. Laut einem Beschluss der Regierungschefs aller 16 Bundesländer erhalten Geschädigte finanzielle Unterstützung zukünftig nur unter der Bedingung, dass sie sich erfolglos um Versicherungsschutz bemüht haben.

99% aller Gebäude sind versicherbar

Laut GDV sind knapp 99 % der Gebäude mit Standardprodukten versicherbar. Nicht versicherbar sind mittlerweile nur rund 1 % aller Gebäude, weil diese zum Beispiel in unmittelbarer Flussnähe liegen und häufig von Überschwemmungen heimgesucht werden. Selbst für diese besteht, zum Beispiel durch schadenverhütende Maßnahmen oder erhöhte Selbstbehalte, oft eine Versicherungsmöglichkeit.

Weniger Häuser in höchster Gefahrenklasse
Im Rahmen der jährlichen Aktualisierung des Geoinformationssystems für Hochwassergefahren (ZÜRS Geo) konnten 9 300 Adressen aus der höchsten Gefahrenklasse (GK) 4 einer niedrigeren zugeordnet werden. Für die jeweiligen Hausbesitzer bedeutet dies, dass sie sich nun auch gegen Überschwemmungen versichern können.

„Eigeninitiative hat Oberwasser"...

...ist der Titel unseres neutralen Flyers zur Elementarschaden-Versicherung. Er kann mit Ihrem Logo und Ihren Daten gebrandet werden und eignet sich vorzüglich sowohl für Mailings als auch zum Einsatz im Beratungsgespräch.

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Sind Sie interessiert? Dann wenden Sie sich bitte an Ihren Maklerberater oder Vertriebsbeauftragten. Er wird alles Weitere für Sie veranlassen.

Zeichnungsrahmen der Continentale

Gewerbliche Versicherungen
Die erweiterte Elementarschadenversicherung können Sie für alle Betriebsarten in der Inhalts-, Ertragsausfall- und Mietausfallversicherung mit einschließen. Über die Zielgruppe KuBuS® Handwerk und die gewerbliche Gebäudeversicherung hinaus können Sie diesen Versicherungsschutz allen gewerblichen Kunden anzubieten.

Private Versicherungen
Die erweiterte Elementarschadenversicherung können Sie in der Hausrat- und Wohngebäudeversicherung anbieten.

Zeichnungsgrenzen für den Einschluss der weiteren Elementargefahren

Risiken in den ZÜRS-Zonen 1+2 sowie Erdbebenzonen 1+2 sind bis 10 Mio. EUR Versicherungssumme / 791.000 M Wert 1914 zeichnungsfähig.
Über diese Grenzen hinaus besteht eine Anfragepflicht.

Risiken in der ZÜRS-Zone 3 und/oder in Erdbebenzone 3 sind bis 3 Mio. EUR / 237.000 M Wert 1914 zeichnungsfähig.
Darüber hinaus besteht eine Anfragepflicht - die Höchstentschädigung für weitere Elementargefahren bleibt dann jedoch auf 3 Mio. EUR begrenzt.

Risiken in der ZÜRS-Zone 4 sind nicht zeichnungsfähig.

Informationen rund um die Hausrat- und Gebäudeversicherung der Continentale

Hier geht es zur Übersichtsseite Sachversicherung


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